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Belvedere und Pfingstberg |
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Das Belvedere wurde nach
einen Entwürfen von Friedrich Wilhelm IV. als liebenswert, sinnloses
Gebäude geplant und von seinen Architekten Ludwig Persius, August
Stüler und Ferdinand Hesse erbaut. Auf Potsdams höchster Erhebung
entstand eine Aussichtsanlage mit Stilelementen italienischen
Renaissancevillen, wo früher Windmühlen standen.
Durch die Lage in unmittelbarer Grenznähe verfiel das Gebäude nach 1950 zusehends. Nach der Wende wurden das Belvedere und der Pomonattempel durch die Initiative des Fördervereins Pfingstberg und vieler Sponsoren zu wahren Juwelen unter den Potsdamer Schlössern. Wer die 82 Stufen der beiden Türme erklommen hat, wird mit einer phantastischen Aussicht belohnt.
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