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Hugenotten und Holländer in Potsdam |
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Preußen
ist immer ein Einwanderungsland gewesen. Nach dem 30jährigen Krieg war
das Land entvölkert, der Große Kurfürst begann das Land zu
"peublieren". 1685 erließ er Potsdamer Glaubensedikt, das es den
Hugenotten, den Glaubensflüchtlingen, die aus dem katholischen
Frankreich kamen, gestattete, sich in der Mark Brandenburg anzusiedeln.
Um 1700 war jeder 3. Einwohner ein Franzose.
Dieser Rundgang zeigt die Spuren der Hugenotten an der französischen Kirche auf. Zu dieser Führung empfehle ich den Besuch des Hauses der Brandenburgisch - Preußischen Geschichte im Kutschstall am Neuen Markt in Potsdam. |